Am 06.11.2015 um 18:44 Uhr wurde die FF Sparberegg mittels "stillem Alarm" zur alljährlichen Zugsübung alarmiert. Grund der Übungsalarmierung war ein Kellerbrand mit zwei vermissten Personen  bei der Familie Pichler in Sparberegg. Unverzüglich rückten KLFA und MTFA mit 21 Mann zum Einsatzort aus. Einsatzleiter BM Franz Forstner erkundete die Lage und erteilte die Befehle. Vom rund 180 Meter entfernten Hydrant musste eine Schlauchleitung gelegt werden. Inzwischen rüstete sich ein Trupp mit schweren Atemschutz aus um mit der Menschenrettung zu beginnen. Die erste Person konnte rasch gefunden und ins Freie gebracht werden. Danach wurde die zweite vermisste Person von einem weiteren Trupp gerettet. Nach dem Versorgen der Gerätschaften wurde die Übung vor dem Rüsthaus nachbesprochen. Zu guter Letzt lud der Zugskommandant zu einer kleine Jause ins Rüsthaus, wo wir zum ersten Mal den Bier-Stutzen, den wir von den Kameraden der FF Allerheiligen bei Wildon zur Rüsthaussegnung als Geschenk bekommen haben, füllten und natürlich auch wieder leerten.
Das Kommando bedankt sich bei BM Franz Forstner für die Ausarbeitung der Übung, sowie bei der Familie  Pichler  für die zur Verfügung Stellung ihres Rohbaus!

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